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Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern, KFPE
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Die KFPE setzt sich ein für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungs- und Transitionsländern. Damit will sie einen Beitrag an eine nachhaltige und effektive Entwicklung leisten und zur Lösung von globalen Problemen beitragen.
Die KFPE
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Was nützt der Schweiz die Forschung mit Entwicklungsländern?
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Partnerschaftliche Forschung mit Ländern des Südens ist für alle Beteiligten ein Gewinn. Die konsequente Umsetzung der Forschungsergebnisse im Süden wie auch die Anpassung der Resultate an die Bedingungen im Norden leistet einen Beitrag an eine
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Forschungspartnerschaften mit dem Süden stärken beide Seiten
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Forschungspartnerschaften zwischen der Schweiz und den Entwicklungs- oder Transitionsländern helfen, lokale Forschungskapazitäten aufzubauen und das lokale Forschungs-Knowhow zu stärken. Forschungspartnerschaften leisten einen wichtigen Beitrag
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Forschungskooperationen mindern die Auswirkungen globaler Probleme
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Forschungskooperationen schaffen globales und lokales Wissen, fördern die Kapazitäten vor Ort und bilden die Grundlage des Dialogs zwischen Forschung und Politik, auf nationaler wie globaler Ebene. Diese Mehrwerte sind eine zentrale Voraussetzung
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Making Research Relevant to Urban Development
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Die diesjährige Jahrestagung der KFPE (Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern) findet am 7. Oktober 2010 in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien der Universität Basel ( http://zasb.unibas.ch/ ) zum Thema
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