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HIV und Aids: Keine Therapie mehr wegen der Weltwirtschaftkrise?
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Im südlichen Afrika, in Ost- und Mitteleuropa und in der Karibik mussten staatliche Aids- Behandlungsprogramme wegen finanzieller Engpässe reduziert werden oder gar schliessen. Dies zeigt eine Studie der Weltbank und der UNAIDS, die im März 2009
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Aidsbekämpfung versus primäre Gesundheits- versorgung – Die Debatte erhält neuen Auftrieb
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Auf der internationalen Arena wird in letzter Zeit vermehrt Kritik an HIV-spezifischen Initiativen geäussert, begleitet von der Forderung, Entwicklungshilfegelder aus HIV- und Aidsprogrammen zu nehmen und in andere Gesundheitsprioritäten zu
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Aids als Lokomotive
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Unter den Krankheiten von globaler Bedeutung hat Aids eine Sonderstellung, was grosse Auswirkungen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene hat. Wie keine andere Krankheit zuvor hat Aids eine weltweite Bewegung ausgelöst, die zu einer starken
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HIV und Aids: Weniger Geld – was nun?
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Die südafrikanische Regierung hat als Folge der Wirtschaftskrise das staatliche Gesundheitsbudget substantiell gekürzt. Im öffentlichen Aidsbehandlungsprogramm klafft eine Lücke von 123 Millionen US$. Zudem ist zu befürchten, dass grosse Firmen,
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HIV und Aids: Wen kümmern SexarbeiterInnen und DrogenkonsumentInnen?
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Weltwirtschaftkrise und finanzielle Kürzungen bedrohen vor allem die HIV-Prävention. Es scheint politisch eher machbar zu sein, in der HIV-Prävention als in der Aids-Behandlung zu sparen. Bei Präventionsprogrammen können zudem keine kurzfristigen
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