Foto: Max Mader; AFP
Foto: Max Mader; AFP

Die AFP setzt sich seit 30 Jahren für die Belange der Länder im Süden ein, die von der momentanen Krise noch stärker betroffen sind als die Industrieländer. In ihren Schwerpunktthemen, den Potentatengeldern und den illegitimen Schulden, hat sich die AFP auch international einen Namen geschaffen. Sie ist Ansprechpartnerin für Behörden und wird zu internationalen Konferenzen eingeladen. Neustes Beispiel: Die UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development) hat die AFP eingeladen, ihre neue Studie zu illegitimen Schulden an der nächsten Schuldenkonferenz im November in Genf vorzustellen.

Nach wie vor werden in der Schweiz neue Fälle von Potentatengeldern bekannt. Darum ist es für die AFP wichtig, hier weiter am Ball zu bleiben. Für ihr Engagement vor Ort in Kongo Kinshasa im Zusammenhang mit den Mobutu-Geldern erntete sie viel Lob. Sie ist auch weiterhin im Duvalier-Fall und  in der Revision des Rechtshilfegesetzes stark engagiert. Dabei arbeitet sie eng mit anderen NGOs zusammen.

All diese Aktivitäten sind natürlich nur auf einer genügend soliden Finanzbasis möglich, doch auch die AFP spürt den rauhen Wind der Finanzkrise. Es würde uns daher sehr freuen, wenn Sie die AFP unterstützen würden, sei es mit einer Einmal-Spende oder indem Sie Mitglied werden oder die fpi abonnieren.

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Quelle: AFP Aktion Finanzplatz Schweiz