Aufgrund des Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums, des Klimawandels und lokaler Ungleichgewichte wird das verfügbare Wasser pro Kopf in fast allen Ländern der Region bis 2030 stark abnehmen. Mehrere Süsswasserquellen inkl. Flüsse, Seen und Grundwasservorkommen sind schon am austrocknen und leiden unter Verschmutzung und Verunreinigungen. Angesichts des Ausmasses der Krise waren sich die Teilnehmenden des internationalen Workshops zur Sicherung der Wasserversorgung in Montreux einig, dass es keine andere Option gibt, als den Umgang mit Wasser zu verbessern und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu prüfen.
Nachricht
18.02.2010
interportal.ch

