Acahual Wildblütenhonig
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Die Claro fair trade AG erwirtschaftet einen Umsatz von 20,1 Millionen Franken. Das entspricht einem Rückgang von 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dank konsequentem Kostenmanagement schliesst das finanziell gesunde Unternehmen mit einem Unternehmensgewinn von 20’506 Franken ab.

Die Claro fair trade AG, Branchenleaderin im Fairen Handel von Lebensmitteln und Kunsthandwerk, erzielte im Geschäftsjahr 2009/10 einen Umsatz von 20,1 Millionen Franken. Dies entspricht einem Umsatzrückgang von 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach einem Wachstumssprung im Inland im Vorjahr ging der Umsatz in der Schweiz um 4,3 Prozent zurück und betrug 10,4 Millionen Franken. Im Export wurde ein Umsatz von 9,7 Millionen Franken erwirtschaftet (minus 12 Prozent).

Aus dem erzielten Umsatz resultierte ein Bruttogewinn von 4,3 Millionen Franken (minus 8,2 Prozent). Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) von 358’177 Franken liegt unter dem Vorjahr (565’095 Franken). Dank konsequentem Kostenmanagement schliesst das Unternehmen das Geschäftsjahr 2009/10 (per 30. Juni 2010) dennoch mit einem Reingewinn von 20’506 Franken ab. Die Claro fair trade AG verfügt mit mehr als 1,7 Millionen Franken über eine sehr hohe Liquidität. Mit einer Eigenkapitalquote von 57 Prozent ist das Unternehmen zudem sehr solide finanziert.

Neue Partner mit Wachstumspotenzial
Claro Geschäftsführer Beat Schumacher: «Wir sind froh, trotz erschwerter Bedingungen einen Gewinn erzielt zu haben. In der Schweiz wirkte sich die negative Konsumentenstimmung auf den Absatz aus. Als Anbieter von qualitativ hoch stehenden Produkten im mittleren bis oberen Preissegment verzeichneten wir speziell in den umsatzstarken Monaten einen Rückgang.» Zudem spüre Claro fair trade AG den wachsenden Konkurrenzdruck durch Grossverteiler, die ihr Fair-Trade-Sortiment laufend erweitern, aber auch durch neue Anbieter, die in den Fair-Trade-Markt drängen. Trotz diesen schwierigen Marktbedingungen habe Claro in der Schweiz, so Schumacher neue Vertriebspartner mit Wachstumspotenzial gewinnen können.

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Quelle: claro fair trade