Für mehr als einen Drittel der Arten dieser Erde sieht die Zukunft düster aus, wie die aktuellste Rote Liste der internationalen Naturschutzorganisation IUCN (International Union for Conservation of Nature) zeigt. Dennoch gibt es auch Lichtblicke – nicht zuletzt dank dem Einsatz der Umweltveräbände. Die Gewinner hat der WWF auch in diesem Jahr in einer Liste den Verlierern gegenübergestellt. Zu den Glücklichen gehören diesmal Bienenfresser und Tintenfische, während der Tiger und der hiesige Skabiosen-Scheckenfalter dringend Hilfe brauchen.
Von 47‘677 untersuchten Arten sind gemäss aktueller IUCN-Liste (hab nur das als quer-link gfunde: http://www.iucn.org/about/work/programmes/species/red_list/ ) 17‘291 vom Aussterben bedroht. 1996 lag die Zahl noch bei rund 10‘000. Besonders hart trifft es diesmal die Amphibien, bei denen jede dritte Art stark gefährdet ist.
Doch es gibt auch Erfolgsmeldungen: In der Schweiz und weltweit gibt es eine Reihe von Arten, die seit 2009 unter besonderem Schutz stehen oder bei denen bereits etablierte Schutzmassnahmen positive Wirkung zeigen. Die Gewinner- und Verliererliste des WWF für 2009 lesen
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05.01.2010
interportal.ch

