Die ask bietet am 21. November in Aarburg einen Intensivkurs an, um die komplexe und schwierige Situation Kolumbiens besser zu verstehen. Nebst der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Problematik werden auch Ansätze der Basisorganisationen, von Menschenrechts- und Friedensbewegungen zur Verbesserung der Lebenssituation aufgezeigt. Die Faszination Kolumbiens, die Kreativität der Menschen und Organisationen, die unzähligen Aufbrüche und Initiativen sollen mit zur Sprache kommen.
Thema wird auch sein, wie wir in der Schweiz und Europa zu Kolumbien aktiv werden können. Zudem lernen wir auch die kulinarische Seite Kolumbiens kennen und bereiten miteinander ein typisch kolumbianisches Gericht zu. Ein Kurs, der alle Sinne anspricht und die Vielseitigkeit Kolumbiens erlebbar macht.
Anmeldungen können noch bis am 14. November 2009 erfolgen an:
fachstelle.luzern@askonline.ch oder
Tel./Fax 041 210 64 68.
Zielpublikum:
- Binationale Paare
- Adoptiveltern von Kindern aus Kolumbien
- StudentInnen
- Südamerika-Reisende
- Unterstützungsgruppen von Projekten in Kolumbien
- Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen und von Gymnasien
- Kolumbien-Interessierte
Ziele:
Die Teilnehmenden:
- kennen Kolumbiens Vielfalt und Probleme
- wissen um das Spektrum der Solidaritätsarbeit in der Schweiz
- erfahren über die kolumbianischen Ansätze zur Konfliktlösung
Methoden: Arbeit mit Inputreferaten; Videos; Texten; aktiver Einbezug der Gruppe
Samstag, 21. November 2009, 9.30 - 17.00 Uhr von 9.30 bis 17 Uhr in Aarburg, Bahnhofstrasse 51, Kirchgemeindezentrum.
Einführung in die komplexe Situation Kolumbiens und gemeinsame Diskussion. Was tun zu Kolumbien? Initiativen in Kolumbien selber und die Arbeit in der Schweiz und Europa kennen lernen. Wir kochen gemeinsam ein kolumbianisches Gericht.
Kosten: Fr. 115.- (Studierende 85.-); Im Preis inbegriffen ist das Mittagessen und die Zwischenverpflegung.
Leitung: Fachstellenleiter der ask, Stephan Suhner, Bruno Rütsche und weitere Personen der ask

