Gemeinsam planen
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Zwölf erfolgreiche Projekte zeigt die neuste Publikation der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE). Die zweisprachige Publikation zeigt mit Beispielen aus der Praxis, was Regionen überschreitende Forschung leisten kann – auch für die Schweiz. Sie durchleuchtet aber auch die sich stark ändernden Herausforderungen. 

Kein Land und kein nationaler Forschungsstandort sind in der Lage, alleine die richtigen Antworten auf die brennendsten Fragen unserer Zeit zu finden. Innovative Forschungsstandorte zeichnen sich durch globale Vernetzung aus. Kooperationen mit Partnern innerhalb und ausserhalb des OECD-Raums sind Teil dieser globalen Orientierung.

Die KFPE setzt sich für Forschungspartnerschaften mit Ländern des Südens und Ostens ein. Sie tut dies nicht nur im Wissen der Bedeutung für ihre Partnerländer. Wissenschaftskooperationen liegen im ureigensten Interesse der Schweiz. Weltweit sich schnell ausbreitende Epidemien wie die Vogel- oder Schweinegrippe sollten bereits am Entstehungsort und nicht erst an der Grenze eingedämmt werden. Viele Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Klimaänderungen, Energie oder Ressourcenmanagement sind Regionen überschreitend anzugehen. Dass dies möglich ist, zeigen die 12 Beispiele schweizerischer Forschungszusammenarbeit mit Ländern des Südens und des Ostens.

Die Publikation kann gratis bei der KFPE bezogen oder hier als PDF-Datei herunter geladen werden.

Erfolgsgeschichten – Zusätzliche Projekte 

Quelle: KFPE