Zahllose Hilfsorganisationen, Politikerinnen und Politiker, ja sogar Rock- und Filmstars und Bill Gates kämpfen gegen Armut und Hunger, und trotzdem gibt es immer noch rund eine Milliarde Menschen, die von einem Franken pro Tag leben müssen.
Engagiert und detailreich schildert die ehemalige Generalsekretärin von Amnesty International die Tragödie, die uns alle angeht und plädiert dafür, Armut nicht als rein ökonomisches Problem, sondern als eine Verletzung der Menschenrechte zu sehen.
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Irene Khan
Die unerhörte Wahrheit
Armut und Menschenrechte
S. Fischer, 2010
319 Seiten, gebunden
CHF 39,90

